Hallo,
ich weiß dass Ferndiagnosen oft schwer sind, aber ich würde mal gerne meine Situation schildern um dann auch mit ein wenig mehr Informationen in das Gespräch mit Optiker/Augenarzt zu gehen.
Zu meiner Situation: Ich habe vor knapp 3 Wochen meine neue Brille bekommen
R Sph -5.50 Cyl -2.25 A 170 Durchm. 65 Hochbrechend Kunststoff 1.74 + Dickenangleich
L Sph -2.00 Cyl -0.50 A 129 Durchm. 65 Hochbrechend Kunststoff 1.74 + Dickenangleich
Meine vorherige Brille die ich nun 5 Jahre hatte hatte "nur" ein 1.6er Glas, wegen dem Abbildungsmaßstab und folgende Werte;
R Sph -5.00 Cyl -0.75 A 34
L Sph -1.75 Cyl -0.25 A 122
Werte vom Augenarzt fast identisch mit der neuen Brille, bis auf ca 0.5 bis 0.75 dpt weniger Sphäre als beim Optiker.
Mit der neuen Brille merke ich beim in den Spiegel schauen dass mein rechtes Auge stärker nach innen und oben schielt. Mal mehr, mal weniger. Das war mit der alten Brille nur wenn ich müde war. Ich habe schon recht lange Probleme mit dem Binokularsehen und auch ein alternierendes Führungsauge.
Visus links 0.8, rechts 0.65 laut Fielmann Auftrag.
Meine Frage ist nun ob ich mich einfach länger an die neue Brille gewöhnen muss oder ob da irgendwas nicht stimmt (der Krasse Sprung im Zylinder rechts hat mich halt Stutzig gemacht). Würden ggf. Kontaktlinsen helfen?
Bin nicht sicher ob ich weiter an der Brille festhalten soll oder lieber wieder zur alten wechsle bis das geklärt ist. Autofahren ist auch unangenehm beim Blick in die Ferne will ich immer das Führungsauge wechseln bis es wieder "angenehm" ist zu sehen.
Schwierig zu beschreiben meine Situation, aber vielleicht kann der ein oder andere mit meinen Angaben ja schon ein wenig anfangen.
Vielen Dank schonmal!
Gruß,
Yannick
P.S.: Ich sollte noch dazu sagen dass die Probleme erst seit ca 1,5 Wochen auftreten. Anfangs war kein/kaum Schielen zu sehen, wie vorher also.
