Hallo liebes Forum,
ich hatte letzte Woche, am 17.08 eine Schielop am linken Aufge bei der scheinbar alles gut verlief.
Kurze Vorgeschichte:
Ich, jetzt 28, schielte als Kind mit dem linken Auge sehr schlimm nach innen. Nach einer langwierigen abklebe Tortur wurde ich schießlich 1997 operiert und alles lief gut. Ich hatte anschließend einen kleinen Außenschielwinkel, welcher über Jahre konstant blieb, sich aber in den letzten Jahren verschlimmerte. Anfang dieses Jahres hatte ich dann den Entschluss gefasst mich wieder operieren zu lassen. Soweit so gut.
Medikation nach der Op lief Semi-optimal, da meine Salbe konservierungsstoffe enthielt auf die ich allergisch reagierte, ergo schwill mein Auge noch übler an. Medikation geändert und es wird sichtlich besser
Ich habe eine kleine Überkorrektur, welche aber auch schon besser wird.
Nun zur Sache!
Ich sehe ohne Brille mit dem linken/operiertem Auge um einiges besser als mit.
Soll ich die Brille trotzdem tragen?Bekomme mit wie ohne zeitweise ein wenig Kopfweh.
Ich habe angst dass durch falsche Handhabung die Überkorrektur stagnieren wird.
Danke für eure geduld.
Grüße
Norman

