Ich bin 49 Jahre alt und versuche seit einem leidvollem Jahr die für mich optimale Gleitsichtbrille zu finden . Nach 3 Versuchen ohne Prismen und einem Versuch einer dynamischen MKH Messung mit dem Ergebnis 1 Prisma außen und 0,75 Prismen unten rechts, die wenig erfolgreich war, hat die erste vollständige MKH Messung 4,5 Prismen aussen und 1,25 prismen unten rechts ergeben . Seit dem ist die Gleitsichtbrille für mich erstmals richtig nutzbar , wenn auch mit sehr heftigen Umstellungsproblemen einhergehend! Aber dafür ist mein 20 Jahre andauerndes Schulter Nackensyndrom behoben , was immer als berufsbedingt eingestuft wurde und immer häufiger auch zum Hws Syndrom geführt hat. Nach längerer Tragedauer stellen sich aber immer noch asthenopische Beschwerden ein. Die aktuelle Messung ergab jetzt 7 Prismen außen und 1,75 Prismen unten rechts. Mit diesen neuen Gläsern in der Brille sind die asthenopischen Beschwerden vorerst weg , aber ich habe ein seltsames Raumgefühl , weil ich für die Nähe nur etwa ein Drittel der Prismen benötige . Wird sich das noch angleichen ,.. .?.?..? Oder muss ich dann doch dauerhaft mit einem Brillenwechsel leben ? Oder lohnt sich ein weiter tapferes Durchhalten mit den höheren Prismenwerten ? Oder ist ein Kompromiss mit leichten asthenopischen Beschwerden das Sinnvollste ? ????


