Hallo zusammen
Ich bin nun auch wieder auf formstabile Kontaktlinsen zurück gewechselt. Ich hatte bei den weichen Kontaktlinsen das Problem, dass die Hornhautverkrümmung zwar auf dem linken Auge korrigiert wurde, aber die Korrektur nichts brachte, d.H. ich sah auf dem linken Auge viel schlechter als auf dem rechten. Mit formstabilen Linsen ist dies nicht mehr so.
Vor 5 Jahren hatte ich kurz formstabile Linsen mit Bosten ES Material. Diese Linsen waren 9.2 mm im Durchmesser und nicht so bequem zu tragen, aber mit der Sicht hatte ich nie Probleme.
Danach hatte ich ein Schielen, und musste Brille mit Prismen tragen. Nach einer Schiel-OP hatte ich Probleme mit der Brille, diese tonnenförmige Verzerrung hat mein Hirn nicht mehr korrigiert, aus diesem Grund auch der Umstieg auf die Linsen.
Nun zu meiner eigentlichen Frage: Die neuen Linsen bewegen sich viel weniger im Auge als die vor 5 Jahren. Soweit so gut, das Problem ist aber, dass ich nach 3 Stunden mit Nebel zu kämpfen habe. Mein Optiker hat mir einfach Augentropfen und noch den Lipo Nit Spray gegeben, er meinte, dass es schwierig sein ein besseres Material zu finden für meine Augen, er hatte noch Rücksprache mit dem Hersteller (wohl Hecht) genommen. Zudem meinte er, dass sich die Linsen sehr gut bewegen, sie drehen sich bei jedem Lidschlag und werden auch ein wenig nach oben gezogen. Nach 12 Stunden nehme ich die Linsen aus dem Auge, weil es unangenehm wird (Linsen habe ich bereits seit 2 Monaten), der Spay und die Augentropfen wirken gegen den Nebel. Ist aber umständlich.
Wie erwähnt erkenne ich folgende Unterschied zu den früheren Linsen: Durchmesser alt 9.2 mm neu 10.0mm, Linsen bewegen sich neu fast nie bis nach ganz unten, früher schon, die alten Linsen waren etwas schwerer, da noch bei einer die Hornhautverkrümmung korrigiert wurde, nun nicht mehr.
Korrektur aktuell: R: -1.25 L: -1.75
Korrektur Brille: R=-1.00 -0.25 10 L -1.75 – 0.75 165
Liebe Grüsse
