Hallo,
ich bin 41 Jahre und stelle in letzter Zeit fest, daß ich nicht richtig scharf sehen kann. Das fokusieren strengt mich zu sehr an und ich lasse es zum Teil einfach sein, weil ich keine Lust mehr habe mich anzustrengen.
Somit bin ich zu einem Optiker um mir (wohl oder übel) eine Brille verpassen zu lassen. Meine erste wohlgemerkt. Seither war alles wunderbar.
Der Optiker hat also gemessen und festgestellt, daß bei mir alles leicht vorhanden ist: Kurz-, Weit- und Winkelfehlsichtigkeit. Wobei ich sagen muß, daß während der Messung das eigentliche Aha-Erlebnis kam, als er die Prismen in die Meßbrille legte...
Da ich beruflich am Bildschirm arbeite (ca. 10 Stunden pro Woche) hat mir mein Optiker empfohlen eine Lesebrille mit Prismen zu nehmen.
Die habe ich nun. Aber ich frage mich, kann man sich an die Prismen so überhaupt gewöhnen?
Beim Lesen und am Bildschirm ist soweit alles o.k., aber der Rest ist halt immer noch nicht richtig scharf.
Mein Brillenpaß: R: +0,50 / 1,25 / 180° L: +0,50 / 1,00 / 0°
Bin ich auf dem richtigen Weg?
Wäre eine Gleitsichtbrille besser oder nur Prismen?
Schon mal danke fürs lesen und ich würde mich über viele Antworten freuen!
Gruß
Angela
