Hallo!
Nach längerer Abwesenheit möchte ich hier mal wieder etwas schreiben. Ich trage jetzt seit knapp einem Jahr winkelfehlsichtigkeitsbedingt eine Prismenbrille (25pdpt BA + ein paar zerquetschte in der Höhe bei einer Kurzsichtigkeit von etwa -10dpt), mit der es mir relativ gut geht, auch wenn ich nicht durchgängig beschwerdefrei bin. Im Juli ist ein weiterer Polatest eingeplant, und abhängig von dessen Ergebnis stellt sich langsam die Frage nach einer Schiel-OP, die bei mir die zweite wäre (die erste war 2006 mit 37pdpt BA).
Wie gesagt, bin ich nicht gänzlich beschwerdefrei, gleichwohl ist es insgesamt gesehen so gut wie seit langer Zeit nicht mehr. Mein Frage ist nun, ob es realistisch ist, darauf zu hoffen, dass sich nach einem chirurgischen Eingriff meine Situation noch deutlich verbessern könnte oder ob es im Wesentlichen so bleiben würde, wie es eben jetzt ist.
Wer kann mir dazu etwas erzählen? Wer hat diesbezüglich eigene Erfahrungen gemacht?
Viele Grüße,
Hydroxid
