Grüß Gott
Endlich finde ich die möglichkeit jemanden mit fachwissen (außer unserem augenarzt) zu fragen.
Es geht um meine 5,5monate alte tochter (ich selber habe meine erste brille mit 13monate bekommen und hatte dort 6 und 8 dioptrien und anschließend eine augenlähmung die erst durch zufall bei einem augenunfall entdeckt wurde - aber gottseidank noch rechtzeitig)
deshalb hat mein kinderarzt als ich vom unsicheren greifen meiner tochter erzählt habe veranlasst dass wir zu einem augenarzt gehen - dieser hat beidseitig eine dioptrienzahl von 5,5dioptrien und je 2 dioptrien astigmatismus festgestellt und gemeint solange sie nicht schielt braucht sie im 1.lj noch keine brille - ich war vorerst heilfroh denn momentan eine brille kann ich mir nur schwer vorstellen.
seit dem 22.12 kommt uns aber vor dass sie leicht mit dem linken auge nach innen schielt - minimal - eigentlich nur auf fotos erkennbar - wir haben auch fotos zum arzt geschcikt - aber der meinte kein schielen da die spiegelungen in den augen parallel sind - gut ich achte seitdem bei jedem foto darauf und es gibt inzwischen kaum mehr fotos wo das wirklich so ist. (ich bin eventuell wegen meiner vorgeschichte und wegen der angst des binokularen sehens ein wenig hysterisch ;-))
ich schicke euch fotos aber ab wann redet man da vom schielen bzw muss man das mit dem freien auge erkennen - mein problem ist dass ich nicht beide augen von ihr parallel sehe - ich kann immer nur eines fokussieren (vermutlcih ist doch etwas hintengeblieben)
ich möchte den arzt aber auch nicht unnötigerweise nochmals belästigen - vll könnt ihr mir helfen und mir raten was ich tun soll - momentan ist er auf urlaub (und er ist in unserer gegend der beste und ist auf kinderaugenheilkunde sehr gut und leitet die ambulanz und schielops)


Ihr seid ja wirklich früh am Start, so dass eine entsprechend erfolgreiche Therapie eingeleitet werden kann, sofern sich der Verdacht auf Strabismus bestätigt. Hier bekommst jedenfalls das Rüstzeug, um die nötigen Gespräche über die Behandlung mit Arzt/Orthoptistin führen zu können, ohne völlig im Dunkeln zu stehen.