Hallo
Mein Sohn ist 6 Jahre alt. aufgrund motorischer Probleme hat mich der KA vor 3 Jahren zum Augenarzt geschickt um physische Probleme für die motorischen Auffälligkeiten auszuschließen. Der Augenarzt hat eine Hornhautverkrümmung und eine Weitsichtigkeit festgestellt. In der Sehschule wurde mein Sohn dann regelmäßig kontrolliert. Lange Zeit konnte er keine 3D Bilder erkennen, dies geht mitlerweile jedoch sieht er dann nicht nur dreidimensional sonder die Bilder bewegen sich kontunuirlich auf ihn zu. Auch sonst hat er Probleme Tiefen zu sehen. Treppen erarbeitet er sich teilweise durch ertasten mit den Fußspitzen bevor er sie frei geht.
Nun ist mein Sohn laut Augenarzt brillentechnisch "ausbehandelt" und er sieht keinen weiteren Handlungsbedarf. Auf mein bohren das wenn mein Sohn immer noch nicht richtig sehe und auch in der Sehschule schon ein sporadisch auftretendes Schielen beobachtet wurde habe ich jetzt ein Termin in der Uni klinik bekommen.
Mein Optiker brachte mich auf das Thema winkelfehlsichtigkeit. Da er selber die testmethode nicht beherrscht hat er mir einen Optiker empfohlen und durch eine Bekannte habe ich sogar einen Augenarzt gefunden der dem Thema offen gegenüber steht und sich auch darauf spezifiziert hat.
Nun meine frage: Wobei sollte ich bei der Behandlung / Diagnose meines Sohnes achten? Können die Symptome tatsächlich diese WF sein? Gibt es noch eine andere Fehlsichtigkeit die diese Symptome mit sich bringt.
Achso, für die Fachleute unter euch kann ich noch folgende Werte von meinem Augenarzt mitteilen:
R +2.75 -1.00 10
L +2.50 -1.00 160
Orthophorie mit unauffälliger Moltilität --- Lagetest 2 positiv Titmustest A-C
Bemerkung: Eine Amblyopie läßt sich nicht sicher ausschließen, iste jedoch eher unwahrscheinlich. Die geschilderte Beschwerden bzgl. des binokularen Sehens bzw. der Raumwahrnehmung sind opththalmologisch nicht zu kläre.
Befund: RA mit Korrektur 0,63
LA mit Korrektur 0,63
bin 1,0