Hallo,
bei meiner Tochter 8 J. alt, habe ich mit 2,5J. ein Auswärtsschielen des rechtes Auges bemerkt. Strabismus divergens intermittens. Seitdem sind wir ca. alle 4-6 Monate bei Sehschulen. Einhellig war die Meinung von versch. Ärzten+Sehschulen das Schielen ist so wenig, dass sowohl Abkleben oder Brille hier nicht nützen würde. Es hiess abwarten und wenn es irgendwann schlimmer werden sollte, muss eine OP in Betracht gezogen werden. Jetzt wurde uns diese OP von der hiesigen Uniklinik empfohlen. Die Werte sind:
Schielwinkel: Re-Fix:-20, Li-Fix:-35. R 173 Miosis, L 12.
Es wurde uns gleich gesagt, dass sehr wahrscheinlich auch noch eine 2. OP erfolgen könnte, da gerade Auswärtsschielen, zu 80% wieder vorkommt.
Jetzt meine Frage, ist eine OP medizinisch notwendig? Ist die Sehbeeinträchtigung sehr eingeschränkt?
Zu allem Übel hat mein 2.Kind (3 J.) auch ein Auswärtsschielen bei ihm das linke Auge. Gleiches Prozedere.
Vielen Dank.