Hallo an alle hier im Forum,
ich bin bis jetzt nur lesend hier unterwegs gewesen, was mir schon viele Fragen beantwortet hat. Vielen Dank an euch alle, die sich auskennen und so geduldig Fragen beantworten!
Nun zu meiner Frage:
Ich trage seit 3 Jahre eine Prismenbrille mit minimaler Korrektur. Es war eher eine Art "Zufallstreffer", dass die Winkelfehlsichtigkeit festgestellt wurde. Ich hatte ziemlich oft (4-5x pro Woche) Kopfschmerzen und dachte mir, ich gehe erstmal zu einem Optiker bevor ich mich allgemein medizinisch bis neurologisch durchtesten lasse.
Der Optiker verordnete mir eine Brille mit folgenden Gläsern:
R: sph: +025, cyl: -025, A: 40, Pr: 0,50, B 180
L: +0,25, -025, 145, 0,50, 0
Die Kopfschmerzen waren vom ersten Tag an weg, ich konnte besser sehen und war völlig beschwerdefrei! 3 Jahre lang.
Nach 3 Jahren wollte ich eine neue Fassung und habe mich natürlich auch noch mal neu ausmessen lassen. Allerdings bei einem anderen Optiker, da ich in eine andere Stadt gezogen bin.
Meine neue Brille hat folgende Werte:
R: Sph: + 0.50 Cyl: -0.25 Ach: 50 Pr1: 0.75 Bas1: 0
L: Sph: + 0.00 Cyl: -0.25 Ach: 150 Pr1: 0.75 Bas1: 180
Ich trage sie erst seit 3 Tagen, aber bin verunsichert.
genau die Kopf- und Nackenschmerzen, die vor 3 Jahre spurlos verschwunden waren sind wieder da.
Meine Frage ist nun, ob das eine (eigentlich) normale Eingewöhung bei einer Prismenbrille ist und ich vor 3 Jahren einfach Glück hatte, oder ob das zu denken geben sollte und ich evtl falsch ausgemessen worden bin?
Ich werde meinen Augen definitiv mehr Zeit geben sich an die neue Situation zu gewöhnen, und nicht direkt morgen zum Optiker rennen. Aber da ich beim letzten mal mit einem Fingerschnipps *zack* beschwerdefrei war, bin ich unsicher und natürlich machen die Kopfschmerzen keinen Spaß 
Ich freue mich auf Antworten und wünsche allen eine guten Start ins Wochenende!
Gruß
Carla
