ich schildere kurz meine lage:
beim blick in die ferne und bei starkem licht driften beide augen nach außen, beziehungsweise das linke auge mehr als das rechte.
parallelstand ist bei nahblick vorhanden.
voller verzweiflung bin ich zum augenarzt und der hat mir eine brille verschrieben.
ich habe auf dem rechten auge einen diopterinwert von -0,75 und bei beiden augen sind horhautverkrümmungen vorhanden.
die anderen werte kann ihc cniht wiedergeben da das rezept nciht hier ist
die ärzttin sagte das schielen sollte durch die brille verschwinden.
parallel dazu habe ich mir in einer augenarztpraxis mit vorhandener sehschule einen termin bei der orhopistin geben lassen.
diese hat diverse tests gemacht und mir klipp und klar gesagt dass sie kein schielen erkennen kann!
schielen ist aber sogar eindeutig auf fotos zu erkennen!
ich habe der frau ausdrücklich gesagt dass ich beim blick in die ferne mit eine mauge definitiv nach außen schiele und beide augen auseinander driften!
sie rede dann etwas von intermittierendme außenschielen und meinte zu mir ich soll diese übungen mit dem bleistift machen und ich soll in einem jahr wieder kommen!
ich in völlig verzwiefelt und weiß nciht was ich tun soll!
kann das schielen mit der brille verschwinden (ich habe noch keine gekauft)
was mich am meisten irritiert sind diese bleistift übungen, hier ist die rede von divergenzübungen und von konvergenzübungen!
was ist nun richtig?
muss ich konvergenz oder divergenzübung machen?
vorallem wie unterscheiden sich beide übungen voneinander?
muss ich den bleistift von der nase wegführen oder zur nase führen!
meine eigendiagnose lautet übrigens auf intermittieredes außenschielen!
vielen dank für antworten

Das ist eine Vereinigung die sich das Binokulare Sehen zum Thema gemacht hat. Auf dessen Internetauftritt findest du eine Liste mit Spezialisten, auch in deiner Nähe, die sich intensiv um Sehprobleme kümmern.