Liebes Forum,
gehe ich zu der einen Optometristin wird mir, bezüglich einer Winkelfehlsichtigkeit zum Visualisierungstraining geraten, bei der 2. Anlaufstelle auch. Bei der 3. Beratung durch einen weiteren Fachkundigen bekomme ich eine Prismenbrille verordnet mit Aussicht mich irgendwann operieren lassen zu können.
Ich habe schon von einigen Fällen gehört wie gut das VT angeschlagen hat, aber genauso von vielen Fällen wo eine OP gut verlaufen ist und danach Beschwerdefreiheit erlangt wurde.
Vielleicht kann mir jemand erklären wie lange man das VT anwenden muss, bzw. ob man es ein Leben lang täglich machen muss. Ich stelle es mir so vor: es ist ein Muskel und wenn dieser nicht dauernd trainiert wird, kehrt die alte Problematik wieder? Ist das richtig? Oder ist nicht nur alleine der Muskel am "richtigen" sehen beteiligt?
Mir wurde gesagt nach ca. einem Jahr / eineinhalb Jahren ist das VT abgeschlossen und meine Augen können wieder richtig sehen. Würde ich es irgendwann wieder verlernen?
Vielen Dank im Voraus
Maria
haut das eine auge ab. Doppelbilder habe ich noch nie gesehen, zumindest kann ich mich nicht erinnern. Was in der Kindheit war weiss ich nicht. Also die 1. Prismenbrille, mit 4 Prismen hat mir für einige Wochen geholfen. Die jetzige Brille, mit 10 Prismen bisher eher nicht, es gab ein paar Tage da hatte ich das Gefühl es war besser aber die letzten 3 Tage ist es wieder schlecht. Aber vllt. muss ich mich noch eingewöhnen. Wenn die Prismenbrille für mich schlecht wäre, würde ich doch auch schlechter damit sehen, oder? Ich sehe gut damit aber bislang ist es nach einiger Zeit anstrengend, die Augenhöhlen tun etwas weh. Und die Tiefenwahrnehmung ist auch besser.
