Hallo,
habe mal wieder eine Frage und würde mich über Eure Gedanken, Hinweise und Meinungen sehr freuen (die Vorgeschichte hibt's hier: http://www.optometrie-online.de/node/5481?page=1 .
Habe ja noch die Situation, dass ich - besonders in der Ferne - nicht entspannnt und gleichzeitig scharf sehen kann. Um scharf zu sehen, ist scheinbar eine Einstellbewegung nötig, die ich nicht recht zuordnen kann. Es fühlt sich an, als ob ich schielen und akkommodieren muesste. Letzteres kann ja eigentlich nicht sein, denn etwas mehr spärisches Plus machen hier vom Gefühl her absolut keinen Unterschied - nur, dass ich halt unschärfer sehe.
Kann es sein, dass sich ein oder beide Augen an eine Art Fehlstellung gewöhnt haben und das Bild nicht im Bereich des schärfsten Sehens abgebildet wird, bis ich eben besagte - wie auch immer geartete - Einstellbewegung mache? Das würde auch erklären, dass bei den gefühlten tausend Abdecktest ("schauen Sie mal ganz entspannt(...))" keine Augenbewegungen festgestellt wurden.
Ist das realistisch?
Vielen, lieben Dank für Eure Anregungen und viele Grüße
TheLaird

