Hallo Forum,
durchs googeln der Symptome bin ich hierher gekommen. Das Problem scheint wohl durchaus häufiger vorzukommen.
Neue Brille bei Fi**mann gekauft, unten Rahmenlos. Empfehlung vom Optiker waren Kunstoffgläser. (Meine alte Brille ist aus Glas )
Meine Sehstärke:
R : -6,75 -0,75
L : -5,75 -0,75
Natürlich soll es nach was aussehen, also wurden möglichst dünne Gläser gewählt, 1,71er mit Asphäre.
Damit kam ich überhaupt nicht klar. Sehr starke Randunschärfe, verzogene Perspektive am Rand und Farbsäume.
Nach Rücksprache mit dem Optiker gabs neue Gläser, diesmal spärische 1,67er.
Deutlich besseres Ergebnis, aber immernoch folgendes Problem wie es auch schon oft hier im Forum beschrieben wurde.
Nur wenn ich genau gradeaus durchs Fenster schaue sehe ich scharf. Ab einem Blickwinkel von etwa 20-30° fangen die Kanten an Farbsäume zu bekommen, dadurch wirds natürlich "unscharf"/verschwommen.
Bei meiner bisherigen Brille (welche nicht sehr viel schwächer ist) mit den Glas-Gläsern ist dieses Phänomen so gut wie garnicht vorhanden. (Klar, die hat nen kleineren Brechungsindex)
Die Frage ist halt nun ob ich jetzt damit leben muss und mich dran gewöhnen (Habe die Brille jetzt 3 Tage auf) oder ob das bei meiner Stärke und dem 1,67er nicht sein dürfte und eventuell ein anderer Fehler vom Optiker gemacht wurde.
Bei meiner Stärke wird das 1,6er Glas doch sichtbar dicker sein vermute ich. Wegen dem unten offenen Rahmen wurde mir von Glas abgeraten.
Wie sollte ich weiter vorgehen ?
Viele Grüße
Kai
