Seit mehrern Jahren leide ich unter Sehproblemen. Die Probleme fingen damit an, das meine Brille mehrfach zu stark auskorrigiert wurde. Das linke Auge ist davon stärker betroffen.
Mein Freund hat beobachtet, dass wenn ich einen Blickwechsel mache von Nah- auf Fern, dass das linke Auge etwas nachkorrigiert und rutscht.
Ich habe das Gefühl, dass das linke Auge immer angespannt ist und "arbeitet". Es ist schwierig dies zu beschreiben. Lt. Augenarzt ist alles okay.
Weiter reagiere ich unheimlich sensibel auf die Zentrierung. Die Zentrierung wurde mehrfach falsch gemessen.
Meine Fragen an Euch:
1.) Beim Aufdecktest rutscht mein Auge manchmal etwas nach innen. - Kann es sein, dass eine Hypoakkommodation vorliegt?
2.) Welche Therapiemöglichkeiten gibt es bei einer Hypoakkomodation?
3.) Wer ist bei einer Hypoakkomodation der richtige Ansprechpartner Augenarzt oder Optiker?
4.) Bei Fernblick wurde bei mir eine leichte Exophorie festgestellt ( 2 Prismen ). Ich bekam eine Prismenbrille links 2 Basis innen und kam mit der Prismenbrille auch nach 14-tägigem tragen gar nicht zu recht. -> Kann es sein, dass die Exophorie durch eine zu starke Brille ausgelöst ist und Prismen basis innen bei mir völlig sinnlos sind?
5.) Die Vermutung meines Optikers ist das die Probleme im Akkomodation-Vergenz-System liegen. Lt. Augenarzt sei aber alles okay, da ich auf über 100 % Sehleistung mit Brille komme. Was ist Eure Meinung dazu?
Viele Grüße
Mone
