Hallo,
ich schiele seit meiner Geburt, da ich dieses erblich bedingt mit auf den Weg bekommen habe.
Heute bin ich 24, meine erste Operation hatte ich im Kleinkindalter, eine weitere ungefähr im Alter von 7 und nun stellt sich mir die Frage nach einer weiteren Operation.
Ich weiß, dass es sicher durchaus schlimmere Krankkeitsbilder und Einschränkungen gibt, dennoch würde ich jede mögliche Verbesserung wahrnehmen.
Ich habe im Januar einen OP-Termin bekommen, bin mir aber nicht sicher ob ich es wirklich durchführen lassen soll, weil eine ärztliche Aufklärung über Risiken etc. sehr verwirrend war.
Meine Daten sind folgende: Ich habe auf dem linken Auge eine Außenschielen, der Winkel beträgt mit Brillenkorrektur allerdings nur noch 3-4 Grad, auf dem rechten Auge ist es ein Höhenschielen, was durch die Brille nahezu vollkommen korrigiert werden kann und was wohl eh nicht operierert werden kann, so habe ich das zumindest verstanden.
Folgende Daten stehen in meinem Brillenpass: F +1,75 - 1,50 9 Grad H 14,00
F +0,75 H 14,00
Im Untersuchungsbefund der Augenklinik stehen auch jeden Menge Zahlen, die ich bei Interesse auch gerne über Privatmail schicken kann
[Bild nicht mehr verfügbar]
Ich kann diese ganzen Befunde als Laie natürlich überhaupt nicht interpretieren, meine Fragen beziehen sich vor allem auf die möglichen Risiken, ob überhaupt die Möglichkeit besteht einen "kleinen" Schielwinkel zu operieren, ob es vielleicht Statistiken über Fehloperationen gibt und ob es positiv bzw. förderlich für eine Operation ist, wenn die Weitsichtigkeit im Laufe der Jahre zurück gegangen ist?
Ich bin dankbar für jede Info!
Mara