Hallo,
ich wollte mal kurz anfragen, wie es mit der Kostenübernahme bei einer Brille für ein 14jähriges Kind aussieht.
Beim Sohn meines Freundes ist eine Kurzsichtigkeit festgestellt worden (beide Augen -1 Dpt.) und gestern war er nun mit seiner Mutter beim Optiker. Leider ist die gute Frau ein Ausbund an Hysterie und dementsprechend gab es einen Riesenärger. Obwohl er im Vorfeld sehr positiv zum Thema Brille eingestellt war, wolte er nun "den ganzen Sch... nicht". Ihm gefiel wohl keines der Gestelle, Kontaklinsen wollte er auch nicht. Seine Mutter suchte ihm dann ein randloses Modell aus, das aber insgesamt mit 600 Euro zu Buche schlagen sollte. Angeblich hätte man superharte, megaentspiegelte und was-weiß-ich für tolle Gläser nehmen müssen. Konnte ich nicht ganz nachvollziehen, da ich für meine aktuelle (auch randlose) Brille mit ähnlichen Werten pro Glas (Einstärkenglas, Kunststoff, entspiegelt, extra gehärtet) etwa 70 Euro bezahlt habe.
Welche Qualität sollte eine Brille für den Jungen haben (er ist sehr brav, bolzt und tobt nicht, sitzt am liebsten am PC oder liest ein Buch, macht keinen Sport...)? Ist eine randlose Brille überhaupt zu empfehlen? Mit welchen Kosten ist etwa zu rechnen und bezahlt die Krankenkasse etwas dazu? Wenn ja, welchen Anteil?
Vielen Dank und liebe Grüße!
Jaana
