Hallo Allerseits,
habe ein ähnliches Problem, da ich aktuell immer wechseln muss zwischen einer Fernbrille mit 0,25 (die habe ich schon seit fast 20 Jahren) und einer 1 Jahr alten Lesebrille (die mir im Bereich von ca. 50 cm bis 1,5 m hilft ). Meistens trage ich dann gar keine Brille bis leicht unangenehm wird. Fernsehen ist mit beiden problematisch (mit der Lesebrille muss ich zu nah ran und die Fernbrille taugt super für's Kino aber nicht für die 3 m zum TV-Gerät ).
Um das Problem zu lösen, möchte ich mir eine Gleitsichtbrille kaufen,
- die soll den "Komfort-Bereich" abdecken (wie es so schön in den Prospekten zusehen ist),
- sie soll schlicht und einfach randlos sein (bin sehr zufrieden mit meinen beiden randlosen Brillen)
- ich möchte ich gerne die automatische Tönung bei Helligkeitsveränderungen haben.
Werte: F R +0,5, F L +0,5, N R +2,5, N L +2,5 Zylinder überall -0,5 Achse je R 70, L 90
Was ist beim Kauf zu beachten?
Ein Optiker weist mich darauf hin, dass die Gleitsichtgläser von Rodenstock zu brüchig sind für die Helligkeitsveränderungen und er mir also keine rahmenlose Brille mit den o.g. Eigenschaften verkaufen kann.
Die Optiker A, B und C haben mir jeweils zu 1,6er Gläsern geraten mit folgenden Unterschieden:
A: Zeiss Clarlet 1,6 GTLSD Phototroph, superentspiegelt mit clean coat
B: Hoya Eyas 1,6 HVL Transitions oder Ormix individual transitions
C: Essilor variolux 1,6 SET, Trans
An diese Stelle bin ich überfordert, denn wenn ich schon so viel Geld ausgebe, dann möchte ich was "Vernünftiges" haben, kann aber die Qualität de rangebotenen Gläser nicht einschätzen und auch "Meister Google" hat mir bei meiner heutigen stundenlangen Suche Entscheidungshilfe geboten. Es wäre nett, wenn mir jemand von den Fachleuten helfen könnte.
Vielen Dank für eure Mühe
Maria
Maria