Nachdem ich einige Zeit lang das Gefühl gehabt hatte, nicht mehr entspannt lesen zu können, bekam ich dann bei meinem Augenarzt-Besuch eine Brille mit +1,0 und +0,75 dpt aufgeschrieben.
Der Augenarzt sagte mir dazu, dass es sich um eine Fernbrille handle, die also bei jeder Distanz passen sollte. Jetzt kann ich aber in der Ferne definitiv nicht besonders gut gucken mit der Brille.
Spricht man nicht bei Sammellinsen generell von Lesebrillen? Ich würde mich freuen, wenn mir das jemand erläutern könnte, wo doch die Linse eigentlich nur ausgleichen sollte, dass die Netzhaut zu nah an der Linse ist und das scharfe Bild daher erst dahinter entsteht…
Menschen mit Kurzsichtigkeit können ja auch sowohl in der Ferne als auch in der Nähe durch ihre Brille scharf sehen.
In einem kleinen Experiment stellte sich außerdem heraus, dass mein Freund (der kurzsichtig ist) auch mit Brille einen wesentlich näheren Nahpunkt hat als ich, selbst wenn ich die Brille trage.
Auch dafür habe ich bisher noch keine Erklärung…
Ich würde mich sehr über ein paar Antworten auf meine Fragen freuen!
Vielen Dank!



