hallo, ich bin auf der suche nach hilfe. am 9. februar wurde ich am linken auge schieloperiert. nach ungefähr 40 jahren schielen. mit der op erfüllte ich mir einen kindheitstraum. die op verlief perfekt, meine augen stehen jetzt optisch gerade, es wurde nur ein kleiner restschielwinkel gelassen, damit das auge nicht irgendwann nach aussen gleitet, wurde mir gesagt. vor der op trug ich eine brille mit 25 prismen links und hatte keine doppelbilder, wenn ich die brille trug, war mir immer nur sehr schwindlig. darauf ging mein augenarzt aber nie ein. als er mir nach der op die augenklappe entfernte, sah ich im ersten moment alles doppelt, ich hatte einen schock. danach war mir nur schwindlig, die ganze zeit. am abend hatte ich dann zu hause die erste panikattacke, fuhr ins kh, dort sagten sie mir, mir fehle nichts. nach 3 tagen trat dann besserung ein, ich hatte keine panikattacken mehr. plötzlich, wie aus heiterem himmel, wachte ich am ostermontag mit einer pa auf. schwere atemnot, schwindel, das gefühl ohnmächtig zu werden. seitdem jeden tag das gleiche bild. seit drei tagen nehm ich tabletten vom psychiater, die nicht helfen, und sogar eine psychotherapie hab ich schon begonnen. ich habe auch immer das gefühll einen mit dem linken auge durch einen weißen schleier zu schauen, obwohl mein augenarzt mich vorgestern untersucht hat. er sagte, es sei alles perfekt, sehnerv ok, augendruck ok, und das ich manchmal das gefühl habe, mein auge will wieder nach innen, würde ich mir nur einbilden. er meint, meine pa hätten wahrscheinlich eine andere ursache......... vielleicht hat jemand einen rat.
danke
michael




