Hallo (Fach-)Leute,
Seit längerem grübel ich mal immer wieder über eine Sache nach zu der ich bisher keine wriklich zufriedenstellende Antwort bzw. Quelle gefunden habe. Ich zitiere mal aus einer Patentschrift die ich beim googeln gefuden habe:
" ...ändert sich nach der Listingschen Regel die Achslage eines astigmatischen Auges bei Blicksenkung. Dem kann durch eine entsprechende (korrigierende) Drehung der Achslage des Flächenastigmatismus Rechnung getragen werden."
Die Listingsche Regel trägt dem Problem Rechnung, dass das Auge sich nicht nur entlang der Hauptmeridiane bewegt sondern eben kreuz und quer dazwischen. Gut. Nur was hat dieses "kreuz-und-quer-bewegen" für einen Einfluss auf den Ast?
Kennt jemand hierzu erläuternde Quellen oder hat vielleicht eine alles erklärende
Antwort? (Die Außendienstmitarbeiter der Firmen die mit der Berücksichtigung der Listingschen Regel werben haben sie leider nicht.)
Gruß,
Daniel
