Hallo und guten Abend in die Runde,
folgende Frage hätte ich, die mein Optiker nicht beantworten konnte:
Während der ausführlichen Werteermittlung für eine neue Gleitsichtbrille wurden auch die Stärken meiner letzten Gleitsichtgläser bestimmt (sie war von einem anderen Opriker, in einer anderen Stadt und ich hatte dafür leider keine Unterlagen bekommen).
Neben den sphärischen und cyl. Werten sowie der Addition wurden jede Seite 4,75 Höhenprismen Basis unten gemessen, worüber sich der Optiker sehr wunderte und zu welchen er keine Erklärung wusste.
Auf meine Frage, ob sich diese nicht gegenseitig aufheben, da sie ja als Höhenprismen beide die gleiche Basislage haben, meinte er, das sei so nicht, die Rechnung sei zu einfach.
Ich würde gern von den Fachleuten hier wissen, warum könnten sie eingebaut worden sein? Gibt es dafür mögliche Erklärungen? Hat es mit den anderen Werten zu tun oder kann es nur arbeitstechnisch begründet sein? Welcher Effekt entsteht dadurch?
Mit der Brille bin ich nie gut zurecht gekommen, könnte es daran liegen?- wobei ich fairer Weise sagen muss, dass es noch keine Gleitsichtbrille gab, mit der ich richtig gut sehen konnte. Entweder sie war in der Ferne gut und ich kam in der Nähe nicht klar oder umgekehrt, Kopfschmerzen und mit der Zeit DB in der Ferne gehörten auch dazu. Mal sehen, was der neue Anlauf bringt- der jetzige Optiker ist jedenfalls gut vorgewarnt und kennt mein „Risiko“, er wollte es versuchen.
LG
Eli

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