Hallo liebe Freunde des Sehkomforts :P,
vor ein paar Tagen bin ich völlig selbstsicher beim Optiker reingeschneit, um einen Sehtest für den Führerschein zu machen und habe gnadenlos versagt :D. Nach dem üblichen Zahlenreihen vorlesen durfte ich in ein Gerät gucken, was dann einen Zettel ausgespuckt hat mit folgenden Werten:
R sph -0,50 cyl -1,50 ach 13
L sph +0,25 cyl -1,25 ach 3
Laut Optiker bin ich stabsichtig und brauche (zumindest zum Autofahren) eine Brille. Bisher war mir nicht aufgefallen, dass ich anscheinend nicht gut gucken kann (habe aber oft das Gefühl niedrigen Blutdruck zu haben).
Trotz der Einschätzung des Optikers möchte ich vorher nochmal zum Augenarzt gehen, um abzuklären, ob mein Auge krank oder einfach nur fehlsichtig ist.
Jetzt ist mir eingefallen, dass meine Medikamenteneinnahme (Venlafaxin) etwas damit zu tun haben könnte und siehe da: im Beipackzettel steht "verschwommenes Sehen" als Nebenwirkung.
Nun meine Frage:
Haben die evtl. Nebenwirkungen etwas mit den Zylinder-Werten zu tun oder ist Hornhautverkrümmung Hornhautverkrümmung?
Sollten die Medikamente ausschlaggebend sein, macht eine Brille dann überhaupt Sinn? Wie sieht es dann mit dem Führerschein aus?
Kann man eine Medikamenten-abhängige Fehlsichtigkeit mit einer Brille korrigieren?
Oder sind meine Werte eindeutig nicht den Medis zuzuschreiben?
Vielen Dank
PS: Eine Brille wäre kein Weltuntergang für mich, ich finde Brillen hübsch und kleidend :)!
