Hallo zusammen,
ich habe erhebliche Probleme mit meiner neuen Gleitsichtbrille (li -7,75 -2,25 / re -9,00 -1,50 / Korrektur 2,25 )
Bei meiner alten Brille von Essilor Ipseo hatte ich überhaupt keine Probleme. Da betrug die Korrektur allerdings 1,75. Mit der neue Brille Rodenstock Impression sehe ich jetzt im Nahbereich deutlich schlechter als mit einer reinen Lesebrille und die Übergänge sind nicht so harmonisch.
zumindest in einer kleinen Zone des Gleisichtglasas müsste ich doch die Qualität wie bei einer Lesebrille haben ?
Kann es sein, dass die Einschleifhöhe falsch gefertigt wurde ?
Kann es sein , das Rodenstock die Berechnung zum Einschleifen anders vornimmt als andere Hersteller ?
Muss dir Einschleifhöhe nicht gemessen werden vom unteren Rand der Pupille beim Durchblickpunkt bis zum unteren Brillenglasende ?
So könnte doch , wenn die Einschleifhöhe zu groß für mein Brillenglas ist was geschliffen worden sein ?
Ich hoffe, dass ich es nicht zu verwirrend geschildert habe.
