Hallo Ihr Lieben,
meine Geschichte begann vor 2,5 Jahren, als ich mit ständigen Kopfschmerzen und nach einer Ärzte-Odyssee bei meinem Optiker landete. Mittlerweile habe ich seit 1,5 Jahren stabil 30 Prismen auf beide Augen verteilt und soll nun Anfang Oktober bei Dr. Wieditz in Berlin operiert werden.
Ich habe irgendwie Angst vor der OP und zwar aus 2 Gründen: Eines ist ein grundsätzliches Verständnisproblem: Es wird ja nur ein Auge operiert (das Auge, welches vorher auch einen leichten Silberblick hatte), das dann auf 30 Prismen. Wohin schaut das Auge dann nachher? Nach aussen? Geradeaus? Was ist dann mit dem anderen Auge? Das "schielt" ja jetzt auch und muss dann wieder geradeausschauen? Oder etwa nicht?
Kann mir das bitte jemand so erklären das ichs verstehe? Wieditz ist ja nicht so der großer Erklärer... 
Zudem (2. Frage) bin ich noch recht stark kurzsichtig (so um die 9 DP, weiss die genauen Werte grad nicht) und habe eine Hornhautverkrümmung. Mein Optiker, dem ich eigentlich sehr vertraue, meinte, das nur 26 Prismen operiert werden sollen, da ja hinterher die normale Brille gegen die Kurzsichtigkeit durch die hohen Werte schon automatisch 4 Prismen "eingebaut" hätte. Der Augenarzt widerspricht dem und will 30 operieren. Ich habe nun etwas Angst, das ich nach der OP plötzlich den Winkel nach aussen habe, weil er zu viel korrigiert hat.
Ich danke Euch schonmal im Voraus und schicke Euch liebe Grüße!
Ikaya


Also alles super!