Hallo,
ich habe einige Fragen zur Okklusionstherapie.
Bei meinem Sohn wurde mit ca. 4 Monaten ein leichtes Schielen festgestellt. Acht Wochen später bekamen wir dann endlich einen Termin bei einer Orthoptistin. Nach weiterer Untersuchung durch eine Augenärztin, ob die Netzhaut unbeschadet ist (JA!), wurden uns Augenpflaster verschrieben. Die Vorgabe war, das gesunde Auge für die Hälfte der Wachzeit abzukleben. In drei Monaten sollen wir uns wieder bei der Orthoptistin vorstellen.
Wir kleben nun seit 2 1/2 Wochen. Die meiste Zeit, in der das Auge abgeklebt ist, weint Piet nur und starrt vor sich hin. Manchmal bin ich mir gar nicht sicher, ob er überhaupt etwas sieht (obwohl mir dies bei der Untersuchung versichert wurde).
Wäre es sinnvoll, nochmal woanders vorstellig zu werden (z. Bsp. Uniklinik Frankfurt) - oder ist das Weinen und die Teilnahmslosigkeit am Anfang normal?
Wie schnell kann man denn mit Erfolgen dieser Therapie rechnen?
Wie lange wird eine Okklusionstherapie durchschnittlich durchgeführt? Was kommt danach?
Während der Behandlungen war leider nicht sehr viel Zeit für solche Fragen. In fünf Minuten waren wir wieder draußen unsure
Vielen Dank für Ihre Antworten.
Schöne Grüße, Ines

