Liebe Fachleute,
ich verfolge nun schon seit einiger Zeit die Diskussion um Mikrostrabismus/AKN. Mittlerweile bin ich vollständig verunsichert und weiß nicht mehr, wie ich in meinem Fall weiter verfahren soll.
Kerstin H. warnt bei AKN und OP zu großer Vorsicht und scheint mir, mit ihrer eigenen OP nicht mehr ganz zufrieden.
A.M. behauptet, man könne AKN behandeln. Man müsse es nur anders machen als bei einer reinen WF, wobei der Übergang fließend seien und sie eine richtige Diagnose und Behandlung nur sehr sehr wenigen zutraut.
Ich habe Ende des Monats (endlich) einen Termin beim kleinen W. in B. Bin ich dort richtig aufgehoben???
Kann ich noch darauf hoffen, die (zeitweiligen) DB in der Nähe loszuwerden? Oder sollte ich am besten auf die Baummarktlösung zurückgreifen und ein Auge komplett abdecken (Augenklappe oder schwarze Linse)?
Allmählich weiß ich nicht mehr weiter… Vielleicht wäre es am besten gewesen, ich hätte nie erfahren, wo bei mir eigentlich das Problem liegt. Eine Diagnose ohne Lösung ist schlimmer als gar keine Diagnose.
Viele Grüße G.

Ihr habt mir sehr geholfen, meine Angst vor dem Termin in Berlin wieder in den Griff zu kriegen. Mit meinen Augen bin ich bereits so oft im Regen stehen gelassen worden, da habe ich mittlerweile nur noch Panik vor Enttäuschungen. Und bei Terminen, auf die man Monate wartet, wachsen sowohl Hoffnung als auch Angst in ungute Höhen…