Hallo,
ich schiele schon immer mit beiden Augen. In Meiner Kindheut wurde ich deswegen operiert. Links ist das Schilen auch verschwunden doch das rechte Auge klappt immer wieder weg wenn ich nicht genau gradeaus schaue.
Meine Augenärtin hat mir gesagt dass eine OP möglich ist, medizinisch aber (noch) nicht notwendig ist.
Mein Augenoptiker hat mir eine OP emphohlen.
Was würde mir eine OP eigtl bringen und welche Risiken birgt sie?
Im Moment ist mein räumliches Sehen eingeschränkt, außerdem istr das Schielen natürlich ein kosmetisches Problem. Würden diese Probleme verschwinden?
Wo sollte man eine solche OP durchführen (Ort ist egal, ich bin bereit durch ganz Deutschland zu reisen)?
Die erste OP wurde in Hamburg durchgeführt. Das war damals wohl seh kompliziert und damals sehr aufwendig. Dort wurden solche Bänder in Falten gelegt. Lt. Optiker könnte die Faltung ein Problem bei der neuen OP darstellen.
Außerdem sagte er dass man heutzutage die Bänder abschneidet und nicht mehr faltet.
Er ampfahl mir einen Arzt in Berlin. Dieser sei im Moment der erfahrenste in Deutschland.
Ich hoffe dass ihr mir einige Fragen beantworten könnt! In letzter Zeit ist mir aufgefallen dass ich eigentlich sehr wenig über meine Augenkrankheit weis und dads würde ich gerne ändern!
lg horst
