Hallo....
Ich hatte mich wegen meines Aussenschielens am linken Auge entschlossen zum Augenärzt zu gehen. Die gute Frau in der Sehschule hat mir daraufhin eine Brille nach Subjektiven abgleich verschrieben (L+1.0/ R+0,50) und eine 18èr Prismenfolie wegen den Doppelbildern, was auch geholfen hat, nach ein paar Tagen habe ich bemerkt das die Prismenfolie nicht mehr aussreichte, daraufhin bin ich nochmal hin gegangen, und sie hat mir eine 20èr Prismenfolie verschrieben. Die Prismen wurden mit so einer Art Stab/Leiste bestimmt, die vor meinen Linken Auge gehalten würde. Jetzt sind 3 Wochen vorbei und ich bemerke wieder das die Folie zu Schwach wird d.h ich sehe wieder Doppelbilder. Eine Strabismus OP ist aber schon geplant Ende August von dem Augenärtz der gleichzeitig auch der Operateur ist. Ich frage mich warum der Schielwinkel so instabile ist, liegt es vielliecht daran das ich bei der bestimmung der Prismenbrille zu stark akkommodiert habe? Wenn ich akkkomodiere kann ich den Schielwinkel stark beinflussen, ist es nicht Sinnvoll mit getroften Augen die Prismenstärke zu bestimmen?

