Hallo,
es ist gerade Regenzeit und ich habe wieder mal das Problem, mit dem Visier meines Motorradhelms vor den Augen nicht richtig sehen zu können.
Es sind nicht unbedingt die Regentropfen als solche, die mich stören (obwohl die bei sehr starkem Regen die Sicht schon erheblich einschränken können), es ist vielmehr ein komisches Sehgefühl, dass ich kaum beschreiben kann
Ich kann Geschwindigkeiten und Entfernungen nicht richtig einschätzen, das hat zur Folge, dass ich inzwischen schon mit sehr grossem Abstand zum Vordermann fahre, und ich habe irgend so ein komisches Gefühl auf den Augen.
Kennt das hier jemand? Könnte es daran liegen, dass die Regentropfen nur wenige Zentimeter vor den Augen den "Autofokus" der auf die Ferne gerichteten Augen stört? Allerdings habe ich inzwischen einmal bei nur noch leichtem Tröpfeln, mal das Visier für ein paar hundert Meter hochgeklappt, und festgestellt, dass wenige Tropfen auf der Brille nicht diesen Effekt zur Folge haben
Blöderweise denke ich nie daran, mal das trockene Visier bei schönem Wetter runter zu klappen, um zu schauen, ob ich dann das gleiche Problem habe.
Aber vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen, woher das kommt, und ob es Abhilfe gibt, den inzwischen stört mich das immer mehr.
Sorry den langen Text.
donquichote

