Hallo,
hab mir eine neue Brille geleistet. Vorher zum Augenarzt, leicht Änderung auf dem linken Auge.
Mit Rezept zum Optiker, neue Fassung, ähnlich der alten, Gläser auch.
Optiker bittet mich ihn anzusehen und er malt mit einem edding den 'Durchblickpunkt' auf. Ist das wohl so üblich? Egal, Brille war nach 2 Tagen fertig.
Beim ersten Aufsetzen hmm, schau ich hier in ein Aquarium? Ich habe die Brille putzen lassen. Keine Änderung, rechts klappts irgendwie nicht richtig.
Ich denke mir, erst mal dran gewöhnen. Klappt so was überhaupt?
Nachdem ich die Brille nun einen Tag habe stelle ich fest, das links wirklich schärfer ist, rechts ist einzeln auch gut, aber zusammen die Katastrophe.
Nah ists schon o.k.(z.B. Laptop, Fernsehen) aber wenn ich aufstehe und gehe merkt man ganz deutlich das rechts was nicht stimmt.
Kann es sein das dieses 'messen' des Augenabstands/Durchsehpunktes doch wohl eher nicht so optimal war?
Ich könnte mir denken mein rechtes Auge versucht immer zu schielen.
Da ich sowieso an Migräne leide könnte es ja sein das meine alte Brille falsch war und nun die neue alles bessert. Aber bei der 'Messmethode' bin ich da eher skeptisch.
Soll ich nun die neue Brille tragen oder die alte? Wobei ich sagen muss dass nun bei der alten rechts gut ist und links schon sehr nervt, weil ich halt jetzt schon besser mit links gesehen habe. Oder versucht recht jetzt auch schon bei der alten zu schielen?
Ich kann mir denken das der Optiker versucht seine Arbeit erstmal zu verteidigen, gerade wenns eher unüblich wäre so vorzugehen.
Daher wäre eine fachliche Meinung gut.
Gruß
Oppa
