Clouder berichtet unter "Probleme mit der neuen Brille!" über seinen Sprung der prismatischen Gläser von 3 auf 24 pdpt. Diese verursachten ihm in den ersten Tagen erhebliche Beschwerden wie Kopfweh und unscharfes Sehen. Nach vorübergehender Besserung berichtet er nach 12 Tagen wieder von starken Beschwerden.
Eberhard Luckas schrieb darunter am 26.04.2007
„das müsste das Clarlet 1,5 sein ..., also kein höherbrechendes Glas.“
Demnach scheidet höherbrechendes Glas als Ursache aus.
Paul-Gerhard Mosch schrieb unter "Winkelfehlsichtigkeit und Kinder" am 03.05.2007
„Ich persönlich empfehle eher eine Messung und ein Gläserpaar mehr und dafür keine vergüteten Linsen.“
Ich erinnere mich an frühere Beiträge mit den Aussagen, dass eine richtige Prismenbrille sofort akzeptiert würde und verträglich sein müsste. Bei Unverträglichkeit würde wohl die Messung nicht stimmen.
Kerstin beschrieb das mit "Aha-Erlebnis in Sachen Sehen".
Später lass ich Berichte, da wurde wegen Unverträglichkeit von Messung zu Messung gesprungen und immer kamen andere Werte heraus.
Clouder ging es offensichtlich mit seiner ersten Brille mit 3pdpt vorzüglich und er fühlte sich besser. Er hat nun 24 pdpt und erlebt schlechte Verträglichkeit.
Gerade bei Schulkindern ist doch die Verträglichkeit besonders wichtig, sonst geht’s gleich wieder in die Schublade ADHS oder mangelnde Erziehung.
Ich meine bei Britta ein vergleichbares Problem zu herauszulesen.
An die Optiker die Frage
Welche Sprünge sind insofern höchstens vertretbar, auch wenn die gemessenen Werte höher liegen?
An die Brillenträger oder deren Eltern die Frage
Welche Sprünge wurden nicht vertragen bzw. welche (hohen) Sprünge wurden gut vertragen? Vielleicht melden sich genügend, damit es statistisch relevant wird.
