Hallo zusammen!
Ich habe bereits einmal hier gepostet und meine Beschwerden geschildert
(Thema "Durch Epidemica?").
Irgendwie habe ich einen totalen Knick in der Optik und keiner weiß was das sein könnte. Habe schon verschiedenste Theorien und angebliche Diagnosen von Augenärzten gehört, aber das hilft mir persönlich nicht weiter ( !
Fakt ist Meine Augen und die gesamte Augenregion schmerzen, ich habe das Gefühl durch eine Art leichten Nebel zu schauen, Licht (Abblendlicht am Auto z.B.) ist auch am Tage so hell wie mit einer Lupe in mein Auge reflektiert, um Lichtquellen sehe ich Regenbogenfarben und sogenannte Starbursts und eben auch einen kreisförmigen Nebel! Wenn ich nach unten oder oben gucke, zieht alles Schlieren (vor allem beleuchtete Gegenstände oder von der Sonne beschienene), also es entsteht so eine Art Lichtsäule. Und meine Augen sind total trocken, keine Nachbenetzungstropfen helfen.
Eigentlich gucke ich so, wie die ersten Symptome eines Glaukoms, gemischt mit einer "verkorksten" Lasik und einem Keratokonus! Aber mein Augendruck ist okay und der Sehnerv auch. Bei einer Hornhauttopographie im Augenzentrum Maus und Heiser in Köln wurden starke Abberationen der Hornhaut festgestellt (kein Keratokonus), eine Wellenfront-Untersuchung im Anschluß ergab aber dann leider keine weitere aufschlußreiche Diagnose. Ich habe an dem Tag Tropfen bekommen, die die geweitete Pupille wieder schneller verengen und habe mir eingebildet, dieser merkwürdige Seheindruck wäre kurzfristig etwas weniger geworden (???). Woran könnte das liegen? Hat man evtl, trotz mehrfacher Sehnervuntersuchung und Augeninnendruckmessungen, erhöhten Augeninnendruck übersehen? Oder kann sowas durch Abberationen gemischt mit einem trockene Auge entstehen? Bin total genervt und angeschlagen dadurch, was kann ich nur tun?
Bitte um Antwort!!!
MfG
Luwi

