Hallo, ich habe hier was für die MKH-Experten!
Bei mehreren Messungen im Laufe dieses Jahres (bei zwei verschiedenen Optikern) fiel mir etwas auf, was zwar stets notiert, aber nie erklärt wurde
Am Kreuztest und auch am (normalen) Zeigertest sah ich zeitweise die Balken bzw. den Zeiger doppelt, d.h. mit einem kleinen Schattenbild versehen, welches sporadisch auftauchte, sich mal links, mal rechts (bzw. oben oder unten) befand, und unterschiedlich intensiv war.
Jetzt lese ich in Haases 'Zur Fixationsdisparation' (Seite 190), dass so etwas wohl bei Übergängen von FD1 zu FD2/? vorkommen könne, und frage mich, ob ich damit wohl richtig liege. Und wenn ja Wieso nehme ich diese Schattenbilder auch beim horizontalen Balken des Kreuztestes wahr, wo doch niemals Vertikal-Prismen gemessen wurden (Hakentest war stets in Ordnung; horizontaler Zeiger beim Doppelzeigertest bislang ausnahmslos perfekt zentriert)?
Ich wäre dankbar für eine Erklärung dieses Phänomens!
Monoxid

) sein, oder ist die dadurch nicht zu erkennen?