Hallo alle zusammen,)
ich habe einen Fall im Freundeskreis, der in den nächsten Tagen mal zu mir zur Refraktion kommt. Er klagt immer über massive Sehprobleme in der Nacht beim Autofahren etc. Er hat eine Brille, die er nur zum Autofahren aufsetzt. Nachts hat er jedoch massive Probleme damit.
Wie würdet Ihr so jemanden überprüfen. Ich stelle mir das so vor 1. "Normale" Refraktion im standardmäßig beleuchteten Refraktionsraum.
2. Den Kunden ein paar Stunden, oder ein, zwei Tage später in den völlig verdunkelten Refraktionsraum setzen, warten bis das skotopische Sehen eingesetzt hat, und dann wieder refraktionieren.
Durch einen eventuellen Unterschied zwischen 1. und 2. Refraktion könnte man erkennen, ob sich bei jemandem die Refraktion in der Nacht deutlich ändert, und dann daraus folgernd eine spezielle "Nachtbrille" erstellen.
Was haltet Ihr von diesem Ablauf ? habt Ihr andere Löungswege parat?
Mein Freund war diesbezüglich schon 3 x beim Augenarzt. Der hat Gesichtsfeldmessung, Kontrastsehen etc. wohl gemessen, aber dann wohl lapidar gesagt, da kann man nix machen.
Was glaubt Ihr?
Vielen Dank im Voraus,
Roman


)