Was ich, ich weiß @AgnesMaria sie können und wollen sich diesbezüglich kein Urteil abgeben nicht verstehen.
Was verstehen Sie nicht? Mehr als was ich Ihnen schrieb ist meinerseits nicht möglich. Ich bin doch kein Hellseher! Was denken Sie von mir? Das ich etwas äußere das mich, juristisch gesehen, ihretwegen vor den Kadi bringt?
Das, lieber Walter, können sie doch nicht ernsthaft von mir verlangen!
Nein @Agnes Maria ich habe mich hier mißverständlich ausgedrückt, ich habe gemeint das sie mich ohne gesehen zu haben natürlich keine Diagnose stellen können das ist ja klar.
Und selbstverständlich kann ich von Ihnen keine Aussagen verlangen die sie in Schwierigkeiten bringen würden.
Wenn das von mir bei Ihnen so angekommen ist, tut mir dies wirklich leid und das lag natürlich nicht in meinen Sinn.
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Problem ist halt nur wie sie schon gesagt haben das richtige Ausmessen
Das ist machbar. Kein Problem. Nur... ob das einer ihrer Therapeuten richtig macht? Wir hoffen nur das beste.
Mit den Problem bzw. das es bei einer Untersuchung richtig ausgemessen wird glaube ich Ihnen sicherlich; ich kann hier aber nur von meinen Standpunkt schreiben wie ich es erlebt habe.
Ich war z.b. vorgestern und gestern im Spital.
Bis jetzt war es immer so, das ich alle Beobachtungen zwischen den Kontrolluntersuchungen die mir aufgefallen sind aufgeschrieben habe und nachher dann ein paar Tage bevor ich wieder bei meiner Orthoptistin war, ihr geschickt habe.
Sie betonte immer wieder das, wenn auch subjektive Befinden des Patienten sehr wichtig ist, weil sie sich im Vorfeld ein Bild machen könnte.
Diesmal war es so das ich ihr ein E-Mail diesbezüglich geschickt habe eben mit diesen.
Ich habe sie ganz höflich bei meinen dieswöchigen Besuch gefragt,nach dem ich gemerkt habe, das 4er Prisma nicht mehr o.k ist, was und ob sie sich aus meinen E-Mail für Schlußfolgerungen ziehen könnte.
Zitat von ihr "Nein habe ich nicht, das wäre für mich zu viel zum lesen gewesen und in meiner Freizeit beschäftige ich mich sicherlich nicht mit den Krankengeschichten meiner Patienten"
Ich möchte hier lieber nicht darauf eingehen was ich mir in diesen Moment gedacht habe, weil mich meine ganze Leidensgeschichte ja schon psychisch genug runterzieht( :unsure:
Man muß das auch aus meiner Sicht sehen, das ich heuer alleine nur zum Spital 8400 km gefahren bin.
Wie gestern die letzten beide Auge befand ich mich im Spital. Zunächst nachdem meine schriftlichen Beobachtungen kein Gehör fanden, erzählte ich dies halt meiner Ortophtistin die dann wiederum die üblichen Tests durchführte
Bagolini Test, Madox Kreuz, Le Screen.
Sie kam zur Auffassung das das Prisma nicht mehr stimmen würde und zu schwach ist. Zunächst gab sie mir ein stärkeres Prisma 8 Basis nasal lies mich ein wenig damit gehen, ich ging auf die Straße usw.
Zum Schluß war ich fast wiederum bei meinen alten Ausgangswert angelangt als ich postoperativ ein Prisma mit 15 Prismendioptrien Basis nasal bekam.
Derzeit trage 12cm/m Bais innen das ich derzeit gut vertrage und keine Doppelbilder damit habe.
Kontrolluntersuchung wäre auf Grund des Urlaub der behandelten Dame in ca. 9 Wochen.
Anschließend wäre eine neuerliche Untersuchung. Würde diese Prismenfolie dann passen, so Zitat würde n u r eine Operation in Frage kommen.
Angedacht wäre das der rechte Externus rückgelagert wird. Also keine kombinierte Operation und keine Rücklagerung in Verbindung mit den anderen Auge.
Inwieweit dies zweckmäßig ist mag ich als Laie natürlich überhaupt nicht zu beurteilen.
Soweit ich nur mich autodidaktisch damit beschäftigt habe aus der Fachliteratur wird die Einmuskelchirugie immer etwas skeptisch gesehen.
- geht nur bei kleinen Schiel:wink:eln
- die Verringerung des Schiel:wink:el pro, in diesen Fall Rücklagerung ist geringer
- genauere und bessere Reprodukzierbarkeit des Ergebnisses
Vorteil wäre sicherlich die geringere Reizung wenn man nur auf einen Auge operiert und die womöglich einfachere Durchführung.
Das eine Rücklagerung ohne gleichzeitige Operation am Antagonisten eine Spannungsverminderung bedeutet und dadurch eine Drehung des Auges in die neue Gleichgewichtsstellung erscheint mir hierzu plausibel.
Durch die Einmuskeloperation wird allerdings auch die Lidspalte verändert.
Brille käme für das Spital mit den jetzt 12 Prismendioptrien nicht in Frage da dies kosmetisch, sprich das Glas viel zu dick ist.
Auf mein Bedenken wie sinnvoll eine neuerlich OP dann wäre, ausgehend davon das der jetzt gemessen Winkel konstant oder in einen gewissen Rahmen bleibt, meinte sie das wäre keine Problem.
Das Problem was sicherlich aus meiner Sicht wären die Narben, dazu meinte sie, warum?? die haben sie jetzt auch schon durch die vorangegangen OP´s.
Und schließlich müßte man ja bei einer neuerlichen Rücklagerung eine Neupräparation durchführen.
Und wie paßt sich dann die Sensorik dann wieder an??. Eine Diplopie, das weiß ich, kann ja nie ganz ausgeschalten werden.
Ich hätte noch zwei Fragen dazu. Mir wurde seitens der Orthoptistin erklärt das in meinen Fal wie präopertiv vorhandenl bei einen Strabismus convergens von 11 Grad bei einer Rücklagerung und gleicheitiger Resektion von 3 mm der Schiel:wink:el um 9 Grad ändern hätte müssen.
D.h. laut ihrer Defination hätte ich vielleicht noch 2 Grad Restschiel:wink:el gehabt.
Wie sehen sie diese Angabe was die Verringerung dieses Schiel:wink:els betrifft??
Den konsekutiven Strabismus begründet sie einerseits gleich nach der Operation mit der Schonhaltung des operierten Auges.
Auf die Frage von mir warum ich zunächst nur ein Minusglas bekommen habe, nach Feststellen eines solchen wurde mir erklärt das dies eine Fehleinschätzung ihrerseits gewesen wäre.
Warum ich nach den 15 er Prisma ein 4er Prisma und schließlich wiederum jetzt ein 12er Prisma habe, begründet sie damit das sich die Sensorik soweit umgestellt hat.
Und als letztes hätte ich gerne gewußt wieviel unabhänig von der Sinnhaftigkeit wieviel mm ich bei 12 Prismendioptrien Basis nasal man rücklagern müßte, würde man diese Operation an einen Auge durchführen??