Hi leute,
wie viele von euch inzwischen ja wissen, bin ich offenbar kein "einfacher" fall in punkto winkelfehlsichtigkeit... 
Nun sieht es so aus, als ob mein rasches wachstum an ESO-prismen (ca. 25 prismen in ca. 3 monaten) zum halten gekommen ist. soviel zur "guten nachricht"! 
Jetzt habe ich aber wieder das problem, dass meine neueste brille, die die zuletzt gemessenen 26 prismen korrigiert, sich "absolut nicht richtig" anfühlt. Ich hatte zb in den ersten beiden tagen (inkl. heute), an denen ich die konsequent getragen habe, wieder starke kopfschmerzen. Es ist ein andere kopfschmerz als mit zu niedriger korrektur.
Einen ähnlichen effekt hatte ich ja schon zu beginn, als noch nur 4,5 prismen gemessen wurden. Die fühlten sich zunächst auch als zuviel an... bis es dann in die höhe mit den prismen ging.
Kann sich das jemand erklären???
Liegt es vielleicht an der differenz zwischen nähe und ferne? (ich bin in der ferne voll auskorrigiert, beim nahtest passt es dafür aber nicht richtig, soweit ich mich erinnern kann)
Dass ich mich jetzt noch mal einfach nur an die neue brille gewöhnen muss, mag ich nicht so recht glauben, weil ich diese probleme nach dem letzten sprung von 8 pdt nicht hatte.
Ich werde mich natürlich in kürze auf jeden fall noch mal mit meiner optikerin zusammen setzen. Die ist zum glück sehr geduldig! 
grußchris

