Hallo zusammen!
Bei einer WF-OP wird ja bekanntlich an der Augenmuskulatur herumgeschnibbelt, wobei der zu operierende Prismen-Wert in einem hoffentlich wohlbekannten Verhältnis zu den Ausmaßen steht, um den die Muskeln gekürzt und/oder verlagert werden. Nun ist diesen Eingriffen natürlich ebenfalls eine gewisse Grenze in puncto Präzision gesetzt und außerdem darf man wohl getrost davon ausgehen, dass sich das Mysterium 'Auge' nicht komplett berechnen lässt, womit ein Unsicherheitsfaktor bleibt.
Diese lange Einleitung führt mich zu folgender Frage Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine OP tatsächlich den gesamten Fehler eliminiert und Orthophorie nach sich zieht? Oder, anders gefragt Welche postoperativen Steigerungen bzw. Restwerte sollte man realistischerweise erwarten?
Der Hintergrund dazu ist die Frage, ob sich ein präoperatives Auskorrigieren bei hohen Prismenstärken bis aufs letzte Prisma genau überhaupt lohnt, falls eine darauffolgende Operation mit dieser Genauigkeit nicht mithalten kann.
Gruß,
Monoxid

). Ob ich den wahrnehme, weiß ich noch nicht, darüber muss ich noch etwas Zeit verstreichen lassen.
