Hallo,
ich bin neu hier also verwendet bitte nicht zu viele Fremdwörter. Bei mir wurde strabismus divergens (Außenschielen des linken Auges) festgestellt. Bei der Untersuchung wurde ein Wert von 42° festgestellt. Angefangen hat das Schielen bei mir mit ca. 8 Jahren. Jedoch nur wenn ich müde war. Mittlerweile bin ich 19 Jahre alt und das schielen ist dauerhaft. Nun habe ich mich für eine OP entschieden.
Momentan habe ich gar kein räumliches sehen.
Wie groß ist bei einem so großem Schielwinkel die Möglichkeit nach einer OP wieder räumliches sehen zu erlernen???
Dies ist mir wichtig zu wissen, da die Versicherung (ich bin Privat versichert) nicht zahlen möchte. Denn diese behauptet nach einer Prüfung der Unterlagen von der Augenklinik, dass durch die OP keinerlei Verbesserung eintreten würde.
Wie sind eure Erfahrungen mit dem räumlichen sehen. Ich glaube hier sind auch ein Paar Fachärzte im Forum unterwegs was meint Ihr?
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Neumann
