Hallo,
bei meinem Sohn wurde von 3 Monaten eine Winkelfehlsichtigkeit festgestellt (ja, ich weiß, umstritten, aber wir wollten das ausprobieren).
Durch die verschriebene Brille hat sich nicht viel verändert - er hat nach wie vor Schwierigkeiten beim Lesen/Schreiben (ist Legastheniker).
Bei der Nachuntersuchung nach 3 Monaten wurde festgestellt, dass der "Fehlwinkel" im unangestrengten Zustand jetzt nicht mehr "innengerichtet", sondern plötzlich "außengerichtet" ist.
Das beunruhigt mich. Der Augenarzt, der auf Basis der Meßergebnisse des Optometrikers die Brille verschrieben hat, sagte mir, ich solle aufpassen, wenn durch die der Nachuntersuchung sich die Prismenbrille stark verändert (v.a. verstärkt). Trotzdem hat er jetzt nochmal eine neue Verschreibung ausgestellt.
Ist eine so plötziche Änderung "normal"?
Til
