Als absolute Neulinge bei diesem Thema hoffen wir auf informative Unterstützung und Verständnis, vielleicht nicht alle Fachbegriffe richtig zu benutzen.
Bei unserem 6-jährigen Sohn Daniel wurde vor 2 Monaten von einem Optometristen eine hohe Winkelfehlsichtigkeit in Kombination mit Weitsichtigkeit festgestellt. Die Messung ergab eine Abweichung von bis zu 35 cm auf 1m Entfernung. Das räumliche Sehen ist jedoch noch vollständig erhalten.
Daniel hat diese Fehlstellung (Latentes Schielen) anscheinend bisher durch starke Gehirnanstregung ausgeglichen, die ihm häufige Kopfschmerzen und Müdigkeit verursachten.
Der Optometrist empfahl uns, diesen Zustand durch eine operative Augenmuskelverlagerung beheben zu lassen. Daniel trägt seit ein paar Tagen eine prismatische Brille zum erforderlichen Prismenaufbau der einzelnen Augen.
Uns interessiert im Einzelnen
1.Wer hat Erfahrungen mit Operationen dieser drei Sehschwächen?
2.Wie steht es nach der Operation um das Risiko einer Rückfälligkeit dieser Sehschwächen?
3.Was ist vor der Operation mit dem behandelnden Augenarzt zu besprechen/zu beachten?
3.Gibt es Möglichkeiten zur Kostenübernahme durch gesetzl. KV?
Vielen Dank im voraus
Margit u. Jürgen