http//www.netdoktor.de/nachrichten/newsitem.asp?y=2003&m=5&d=22&id=98149
Sicher ist dies interessant!
Nachdem man "das Thema" nicht noch negativer darstellen kann, holt man es just ins eigene Nest und weist dezent auf die notwendige augenärztliche Verordnung hin. Jeglicher Hinweis auf augenoptische Anwender wird vermieden. Ob dieses Spiel wohl gutgeht?
Wo sind die Fachleute unter den AÄ auf diesem messtechnisch aufwendigem Gebiet zu finden, mit den wenigen Ausnahmen, die immer als Nestbeschmutzer unter den AÄ galten (denn nicht nur der Faktor "Zeit" ist es, der hier beachtet werden will).
Ja, wenn es denn wenigstens für die Betroffenen besser würde, nachdem positive Meldungen sich jetzt eindeutig häufen, ich würde mich freuen!
Die Sache mit dem einen Auge zudecken habe ich letztens in der Zeitschrift Kinder- und Jugendarzt gelesen und vorher von Oberländer.
Das ist so schwachsinnig, dass darauf kaum eine fachliche Antwort möglich erscheint.
Etwa so... wenn jemand schlecht laufen kann, dann binde man ihm einfach ein Bein für zwei Wochen hoch. Stört dann das ausgeschaltete Bein nicht mehr, liegt wohl eine beidbeinige Störung vor, die "augenärztlich" abzuklären ist, und dann werden kleinere Schuhe verordnet. Oder es wird psychologische Therapie empfohlen...
Es grüßt Margot
Hallo, Margot
Deine Sätze sind Schwachsinn. Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
Gruß
Eberhard
Hallobin durch Zufall auf diese Homepage gestossen und bin echt begeistert über die fachlichen Auseinandersetzungen. Was ich allerdings krass finde, ist die Art und Weise wie man mit anderen Berufsständen (z.B. Augenarzt) umgeht. Ich gehe mal davon aus, dass die andere Seite auch nicht viel seriöser diskutiert. Ansich geht es doch um die Betroffenen, denen es mit Sicherheit egal ist, ob Ihnen nun ein Augenoptiker oder ein Augenarzt hilft. Wichtig ist doch nur das Leid des Betroffenen. Oder sehe ich das zu idealisiert? Ich habe allerdings das Gefühl, das eben dieses, beiden Berufständen egal ist. Jede Seite versucht sich ins positive Licht zu stellen. Mir ist das an der Argumentation von Margot und auch einigen anderen Teilnehmern aufgefallen und deshalb reagiere ich auch. Ich selber arbeite nicht in einem augenoptischen Betrieb, so dass mir natürlich der tatsächliche Umgang zwischen Optikern und Augenärzten nicht so geläufig ist. Ich möchte auch nicht den Eindruck erwecken, moralisierend zu wirken. Wie gesagt bin ich durch Zufall hier gelandet. Allerdings habe ich auch eine Winkelfehlsichtigkeit, die sich aber nicht merklich, einschränkend äußert. Mal abgesehen von meiner eingeschränkten Stereopsis in der Nähe, verursacht durch eine Exo-WF. Ansonsten ist mein visueller Apparat okay. Mich würde interessieren, ob dass andere Teilnehmer auch so sehen. Wie kann man das Verhältnis Augenoptiker Augenarzt verbessern, so dass letzendlich der Kunde/Patient der Gewinner ist? Müsste doch ansich möglich sein oder?
Tschüss, Oliver W.
Hallo, Oliver
Du hast ja vollkommen recht. Aber wenn sich jemand wie Margot ohne Registrierung so benimmt, muß man entsprechend reagieren. Denn falsche Dinge dürfen nunmal nicht unbeantwortet bleiben und wie heißt es so schön wie man hineinruft .....
Viele Grüße
Eberhard Luckas
Ihr Lieben,ich kann die Wut, die hinter der etwas groben Bemerkung wohl einer gelittenen Betroffenen durchaus verstehen. Und wenn jetzt - wie ich nach Margots Hinweis wirklich nachlesen konnte - wieder als Kriterium, ob Sehstörungen und Sehbeschwerden - beidäugig verursacht sind, der alte Marlow-Test (ein Auge für einige Tage zukleben) propagiert wird, dann ist das fachlich überhaupt nicht mehr zu kommentieren. Solange wir nicht gegenseitig akzepieren, dass ein Augenarzt sich um Schielen, also anomales beidäugiges Sehen kümmert, und wir Optometristen und Augenoptiker um die ein- und beidäugigen Fehlsichtigkeiten (dazu gehört auch die Winkelfehlsichtigkeit), gibt es keine fachlich fruchtbare, sondern nur eine für die Betroffenen furchtbare Diskussion.
Viele Grüße aus dem heißen Bayernlandmartina S.
PS Übrigens, E.L., soooo schlecht finde ich den Vergleich mit den Beinen nicht, wenn man mal darüber nachdenkt oder bei Haase nachliest, was bei Marlow wirklich passiert oder passieren kann (Maddox ist dagegen noch eine harmlose Fehlmessung). Und... Äpfel und Birnen kann man übrigens mathematisch durchaus vergleichen. Die Formelerstellung ist jedoch etwas aufwändiger, ähnlich wie das Erlernen der MKH.
Hallo Oliver,
ZitatOriginal erstellt von Oliver W
Was ich allerdings krass finde, ist die Art und Weise wie man mit anderen Berufsständen (z.B. Augenarzt) umgeht. Ich gehe mal davon aus, dass die andere Seite auch nicht viel seriöser diskutiert. Ansich geht es doch um die Betroffenen, denen es mit Sicherheit egal ist, ob Ihnen nun ein Augenoptiker oder ein Augenarzt hilft.
Zitat
Wie kann man das Verhältnis Augenoptiker Augenarzt verbessern, so dass letzendlich der Kunde/Patient der Gewinner ist? Müsste doch ansich möglich sein oder?