Meine Tochter(11 Jahre) hat seit 2 3/4 Jahren Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, Konezntrationsschwierigkeiten etc. Nach einer längeren Odysse wurde ihr dann eine Brille verordnet. Seitdem sind wir kontinuierlich beim Augenarzt und ca. alle 1/4 Jahre haben sich ihre Wert um 0.25 bis 0.5 Diopt. verschlechtert.Die o.g. Beschwerden haben sich aber leider nicht verbessert. Seit der letzten Glaskorrektur Anfang Dezember kommt sie plötzlich mit ihrer Brille überhaupt nicht mehr zurecht. Sie zwinkert ständig mit den Augen, verzieht das Gesicht, fingert ständig an ihrer Brille herum und verschiebt sie (damit sie wahrscheinlich besser sehen kann!). Wir waren am Rande unserer Nerven, da wir ständig beim Optiker waren, um die Brille neu einstellen zu lassen. H e u t e hat meine Optikerin meine Tochter getestet und mir gesagt, dass sie winkelfehlsichtig ist und mir vieles darüber erklärt.
Ich habe mich jetzt schon ein bißchen bei der Internationalen Vereinigung für Binoklulare Vollkorrektio informiert, bin mir aber jetzt nicht sicher wie man soetwas umsetzen kann, wenn der Augenarzt sich nicht auskennt oder eine Winkelfehlsichtigkeit verneint!! Soll man sich dann nur noch auf die Messungen des Optikers verlassen und den Augenarzt außen vor lassen
