guten tag allseits
gratuliere zum sehr gelungenen forum!
bei unserem 11-jähriger sohn (spastiker; CP), wurde im alter von 6 jahren, eine kurzsichtigkeit festgestellt, weshalb eine brille angepasst wurde.
gleichzeitig weicht sein linkes auge, sehr deutlich nach aussen, und einwenig nach oben ab. im alter von 7 jahren, fand die behandlung mit augenpflastern statt, welche aber abgebrochen werden musste, da der starke klebstoff der pflaster, zu massiven hautproblemen führte. die therapie wurde mit abdecken des brillenglases (undurchsichtige folie) fortgesetzt, worauf kein erfolg eintrat, da unser sohn, stets über seine brille hinaus blickte. defacto verlief diese aktion im sande. seit damals wurde nichts mehr unternommen, wobei ich es trotzdem als sinnvoll erachte, dieses schielen zu behandeln.
fragen deshalb
-- ist dieses schielenmöglicherweise „harmlos“?
-- besteht eine doppelbild-wahrnehmung?
-- was sind die folgen bei nichtbehandlung?
-- welche anderen behandlungsformen sind möglich?
-- wie lautet die genaue bezeichnung seines schielens?
baldigen antworten bin ich sehr dankbar.
ich wünsche euch weiterhin alles gute für euer forum und grüsse euch herzlich,
debora
n.b.
meine mail-anschrift
debora.werder@gmx.net
alle antwortenden, erhalten prompte post von mir. -)