Hallo allerseits,mein Sohn (9) hat seit Januar eine Prismenbrille, nachdem uns AA un Div. AO
mit einem "alles O.K.!" weggeschickt haben.
Erst waren es insg. 9 Prismen, damit haben sich ein paar Probleme gebessert (Kopfschmerzen sind seitdem weg, Zeilen werden beim Schreiben besser gehalten).
Nach 3 Monaten Nachprüfung jetzt 18 Prismen.
Neue Gläser. Weitere Verbesserungen (Konzentration, etc.) nicht unbedingt feststellbar.
Im August Untersuchung bei AA Dr. Gorzny in Koblenz jetzt 36 Prismen insg.,
Dr. Gorzny rät zu neuen Gläsern (testhalber), dann bei "Nachrutschen" evtl.
nochmal welche, dann OP.
Das kostet natürlich alles einen Batzen Geld, von den Fahrten und dem Zeitaufwand ganz zu schweigen (Koblenz ist von uns 450 Km).
Um keinen falschen Eindruck zu erwecken
Mir ist mein Sohn das natürlich wert, aberdie Kasse zahlt so gut wie nichts und wirleben auch nicht gerade von den Zinsen einesdicken Bankkontos.
Und wenn man dann noch gesagt bekommt, dassdie ganze Prismensache eigntlich recht umstritten ist, kommt man als Schwabe doch ins Grübeln
Soll man den Weg zügig weiterbeschreiten undbezahlen (ohne Garantie auf fühlbaren Erfolg)
oder es erst mal bei der jetzigen Brillebelassen (18 Prismen) und abwarten?
Noch eine Laienfrage
Wenn so eine recht große Prismenstärke operiert wird, stehen dann die Augen danach nicht leicht "schielend", oder habe ich da was missverstanden?