Hallo,schön dass es zu dem Thema ein Forum gibt. Ich trage seit 1999 eine prismatische Korrektur und es war die erste Brille, mit der ich so richtig gut sehen konnte (Räume, Sehschärfe usw.). Jetzt habe ich mich bei der Folgeuntersuchung getraut, so richtig "schräg" entspannt zu gucken, bin aber in der Lage, bis zu 100 % motorisch auszugleichen. Die jetzige neue Brille raubt mir aber etwas viel an Sehschärfe. Hängt dass mit der unterschiedlichen Brechung der einzelnen Farben zusammen? So ein bißerl Physikunterricht hatte ich ja auch mal. Ich meine das daran zu erkennen, dass ich z.B. rotes Rücklicht in der Nacht scharf erkenne, aber bei Tageslicht der Horizont und Details unscharf werden. Meine Frage Gibt es irgendwelche Grenzen bis hin zu einem Unschärfeeffekt der Prismen, die die Sehleistung wieder negativ beeinflusst?
Wer hat Erfahrungswerte?
Danke für Eure Antworten.