hallo, ich bin 57 und habe vor 4 Jahren meine 1. Gleitsichtbrille angepasst bekommen. Damals sagte mir die Optikerin dass ich sicher erst ein paar Tage ein ungewohntes Sehgefühl haben werde. Das war aber ganz und gar nicht der Fall. Ich habe die Brille aufgesetzt und sie hat auch gepasst und mir gut getan.
Nun habe ich , da sich die Sehstärke in der Ferne etwas verändert hat (von sph - 2 auf -1,5 auf beiden Augen) und zudem sich die Beschichtung gelöst hat.
Der gleiche Optiker, die gleiche Fassung, der gleiche Preis, pro Glas 269,00 €, habe ich mit dieser Brille einen Tunnelblick, kann keine Zeitung lesen, da unten am Rand scharf, oben am Rand unscharf..und fühle mich mit diesen, neuen Gläsern total unwohl.
Eine Reklamation brachte mir die Belehrung ein dass ich mich halt daran gewöhnen muss und die Sehkraft mit 53 noch viel besser war, bzw. die Anpassung der Augen von fern nach nah mit 53 noch viel leichter vonstatten ging...diese Belehrung des Optikers dauerte sage und schreibe 1 1/2 Stunden!
Ich will dies so nicht einfach hinnehmen.
Kann ich die Gläser auf den Sehbreich der eingeschliffen wurde prüfen lassen? Ich habe leider den Verdacht dass hier gespart wurde...(nicht beim Preis aber bei den Kosten für den Optiker)
Für baldige Antwortwäre ich sehr dankbar, ich bin wirklich sehr unsicher mit dieser Brille.
