Ich habe momentan eine Brille mit Kunstoffgläsern der Firma Zeiss. Welchen Index die haben weiß ich nicht. Aufjedenfall war es die beste Entspiegelung, die es gab. Gekauft im September 2002. Nun hat sich ende letzten Jahres nach und nach die Beschichtung abgelöst.
Nun war ich beim Optiker zwecks neuer Brille, denn das stört. Der sagte mir, dass Zeiss und Rodenstock bei Kunstoffgläsern aus dieser Zeit Probleme hatten mir der Beschichtung, die sich mit der Zeit ablöst. Das finde ich sehr ärgerlich, vor allem wenn das Problem bekannt ist. Normalerweise sollte doch der Hersteller das auf seine Kosten regeln, wenn es ein Serienfehler ist?!
Mein Notebook hatte auch einen Serienfehler, der nach über 2 Jahren dann auch bei mir auftrat und ich hab das kostenlos repariert bekommen.
Warum nicht bei den Gläsern?
Noch eine Frage Nun habe ich mir gleich eine neue Fassung ausgesucht. Es ist eine randlose Fassung mit eckigen Gläsern. Der Optiker meinte ich sollte Kunstoffgläser nehmen. Meine Werte sind R -4,75 Zyl -1,25, Ach 175, L -3,75 Zyl -1,25, Ach 172. Die Gläser sind hochbrechend (die höchste Zahl, die es gibt) von der Firma Rodenstock. Nun habe ich gelesen, dass bei diesen Gläsern Verzerrungen öfters auftreten. Soll ich andere nehmen? 200 Euro pro Glas finde ich schon recht happig, aber 180 Euro ein niederbrechendes Glas degegen war auch nicht viel günstiger.
Als Student schaut man eben auf das Geld, eine Brille ist eine sehr teure Angelegenheit
oder ist Glas eine Alternative?
Was meint ihr?
Danke für eine Antwort.