Ich habe eine neue Brille, bei der sich die Gläserwerte im Vergleich zur alten kaum veränderten.
alt
R -4,75 cyl -0,75
L -6,25 cyl -0,5
neu
R -4,75 cyl -1,00
L -6,25 cyl -0,5
Die Gläser meiner alten Brille sind Glas mit einem höheren Brechnungsgrad -ich glaube von 1,6.
Meine neuen Gläser waren aus Kunststoff der Marke Rodenstock(Comopolit 1,74 HC Supersin). Mit diesen Gläsern kam ich überhaupt nicht zurrecht, besonders das periphere Sehen war unzureichend. Aufgrund der von Rodenstock angebotenen Verträglichkeitsgarantie, wurden mir vom Optiker neue Gläser eingesetzt (ebenfalls Kunstoff mit einem etwas niedrigeren Brechungswinkel (1,6x); der Optiker sagte mir, dieses Glas wäre ein wenig anders geschliffen, leider dadurch auch etwas dicker. Mit diesem Glas komme ich nun deutlich besser zurrecht, das periphere Sehen ist jedoch noch immer schlechter als das Sehen mit meiner alten Brille mit Glas.
Im Grunde muss ich mich jetzt entscheiden nehme ich die leichte Brille mit Kunststoffgläsern mit leichten Einschränkungen beim peripheren Sehen oder ich wähle eine schwere Brille aus Glas.
Wenn ich nun doch Glas mit dem höchstmöglichen Brechnungsgrad wähle (1.9), werde ich dann diese Probleme mit dem unscharfen peripheren Sehen nicht mehr haben oder kann dieses Problem auch bei hochbrechnendem Glas auftreten?
Meine Fassung Ray Ban 5027
Ich freue mich auf kompetente Anmerkungen.
