Hallo allesamt!
Wahrscheinlich wurde diese Frage hier schon tausend Mal erörtert, aber bin ich dennoch mal so frei... Moment, ich tippe eben diesen sympathischen Brillenpass ab
R sph -8,50 pr 12,71 Basis außen
L sph -9,50 pr 12,71 Basis auch außen
Dieses schicke Dinge trage ich jetzt seit zwei Monaten und vorhin ist mir etwas aufgefallen (bemerkenswert aufmerksam, nicht?) Ich sehe die Buchstaben auf dem Bildschirm schärfer, wenn ich meinen Kopf ganz leicht nach links drehe. Drehe ich ihn weiter, oder alternativ nach rechts, wird's wieder unschärfer. Der Effekt ist nicht besonders ausgeprägt, aber jetzt bin ich halt ständig am Kopfschütteln.
Dasselbe tritt auch auf, wenn ich ein Auge geschlossen halte, wobei es beim rechten ausgeprägter zu sein scheint.
Lässt sich dieses Phänomen nun als mangelhafte Zentrierung festnageln, oder als nicht hundertprozentige Refraktionswerte (die variieren bei jeder Messung; die obigen Werte gehören gegenwärtig zu den höchsten bislang ermittelten) oder ist es einfach ein kleines Opfer an den Prismengott? Mit letzterem meine ich einfach, dass es sich um einen Nebeneffekt der (wie auch immer) veränderten Augenstellung handeln könnte.
Zusatz Ist es überhaupt korrekt, dass das linke Glas am Außenrand dünner als das rechte ist? Mein Optiker meinte dies, aber das kann ich nicht so ganz glauben.
Schönen Gruß!
Monoxid, der jetzt noch fleißig seine Halsmuskulatur trainiert. 